© MIFKJF

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Titelgrafik zum Film »Heimat Zweimal«

 

In dem rund 13-minütigen Film berichten die sieben Teilnehmer von ihrem Können und ihren Plänen, von Hürden und von ihrer Hoffnung auf berufliche Entwicklung und einem guten Leben in der neuen Heimat für sich und ihre Familien. Vor ihrem beruflichen Hintergrund, etwa als Eventtechniker, Schweißer oder Journalist erarbeiteten sie die Inhalte des Films im Rahmen eines Workshops und setzten die Szenen eigenhändig unter filmischer Anleitung um.

Ziel war es, einen Kurzfilm über die individuelle Arbeitsmarktsituation von Flüchtlingen in Rheinland-Pfalz zu produzieren. Die pädagogische und filmische Konzeptentwicklung des gemeinsamen Projekts zielte darauf ab, die Teilnehmenden auf ihrem persönlichen Berufsweg in ihrer Selbstbestimmung zu stärken, sie zu qualifizieren und sie als aktive Akteurinnen und Akteure bei der Entstehung des Films einzubinden. Das Projekt sollte Flüchtlingen die Möglichkeit geben, ihre eigene Perspektive auf ihre Situation in Deutschland darzustellen. Die interaktive Arbeit am Film bot den Flüchtlingen die Gelegenheit, Lobbyarbeit in eigener Sache zu betreiben und gehört zu werden.

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