© MIFKJF

© MIFKJF

© MIFKJF

Spanien kann sich das Risiko von massivem Stillstand und Arbeitslosigkeit nicht leisten. In dieser Hinsicht ist jede Lösung gut – auch die Emigration – nicht nur für die Gesellschaft sondern eher für den Emigranten. […] Die Emigration ist ein kleineres Übel […] und ein anderer Nutzen sind die höheren Gehälter in Deutschland.

Manuel Alonso Olea Generaldirektor im spanischen Arbeitsministerium, 1963 [5]
Unterzeichung des deutsch-spanischen Abkommens

Unterzeichung des deutsch-spanischen Abkommens über die Wanderung, Anwerbung und Vermittlung von spanischen Arbeitnehmern nach der Bundesrepublik Deutschland durch den spanischen Botschafter Marqués de Bolarque und Staatssekretär van Scherpenberg am 29. März 1960 im Auswärtigen Amt .

Unterzeichner: Botschafter Marqués de Bolarque und Staatssekretär van Scherpenberg rechts vorne: VLR Hoffmann im Hintergrund: Herr Sorribes, eine Dolmetscherin, Ministerialdirektor Dr. Janz, Ministerialdirigent Ehmke, LR I Schmiedt, von Braun (halb verdeckt). © Bundesarchiv