»Ich bin für die Menschen gekommen und geblieben«
»Mir war klar, ich muss zunächst für die Familie etwas tun, ich kann nicht an mich denken.« Bereits mit 14 Jahren fühlte sich Silva Burrini nach dem frühen Tod des Vaters für ihre Mutter und den sieben Jahre jüngeren Bruder verantwortlich. Ihre Träume, den kleinen Ort Vigo Rendena in der Provinz Trient in wenigen Jahren zu verlassen um ein Studium zu beginnen, schwanden dahin. Es musste Geld verdient werden, um die Familie zu unterstützen. Doch war das in der ländlichen Region der 1950er Jahre alles andere als einfach. Bis zum Jahr 1957, in dem ihr Leben eine unvorhergesehene Wende nahm:






