In lebendigen Zeitzeugenberichten schildern Migrantinnen und Migranten ihre ersten Schritte in dem für sie einst fremden Deutschland. Sie zeigen ihre „Lebenswege“ in Form von Bildern, Dokumenten, wie etwa den ersten Arbeitsverträgen, Pässen oder der Aufenthaltserlaubnis. Die individuelle Persönlichkeit der Protagonisten erspürt man in Interviewsequenzen, die in Form von Audiofiles oder dem Film „Ludwigshafen - Meine Stadt“ abrufbar sind.

Lebenswege
Rafik Schami
»Der Erzähler der Nacht«.
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Thomas Usleber
»Kultur darf nicht auf die Sprache oder die Religion
reduziert werden, denn dadurch wird nur das Trennende
hervorgehoben.«
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Silva Burrini
»Ich bin für die Menschen gekommen und geblieben«.
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Hüseyin Kaya
»Ich hätte nie gedacht, länger als ein oder zwei
Jahre zu bleiben«.
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Nebahat Sutor
»Deutschlands freundlichste Nachbarin«.
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Lebenswege in Ludwigshafen
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte
von 10 Menschen unterschiedl. Nationen,
die Ludwigshafen zu ihrer Stadt erklärten.
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Erika Sulzer-Kleinemeier
»Wenn man als Fotograf oder Fotografin nicht
neugierig ist – dann kriegen Sie kein Bild.«
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Dolores Piunno
»Zurück in meine Heimat wollte ich heute nicht mehr!.«
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Jannis Stefanakis
»Man darf niemals die Menschen unterschätzen,
nur weil sie eine andere Nationalität haben!«
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Hüseyin Altay
»Die mit den starken Händen bekamen schwere Arbeit.«
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Sükrü Bektas
»Um meine Familie ernähren zu können, habe ich
zwei Arbeitsstellen gleichzeitig gehabt.«
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Osman Dizdar
»Mein Bruder sagte mir, Deutschland sei das Paradies.«
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Hüseyin Dogan
»Keiner hatte damals gedacht, dass wir so lange bleiben.«
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Antonio Piras
»Die Deutschen sagen zu uns Italiener, und die
Italiener sagen zu uns Deutsche.«
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Joseppina Piras
»Erst hat uns das deutsche Brot nicht geschmeckt.
Das war eine Katastrophe. Heute mag ich das
italienische Brot nicht mehr.«
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Ibrahim Sahin
»Der Westerwald ist unsere zweite Heimat.
Ich lebe lieber hier als im hektischen Istanbul.
Hier ist es ruhiger und schöner.«
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