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Berichte, Studien und Broschüren

Titelseite des Berichtes


Zuwanderungs- und Integrationsbericht der Landesregierung 2009-2010


Die Integrationspolitik des Landes Rheinland-Pfalz wird gesteuert durch das im Juli 2007 vom Ministerrat beschlossene Integrationskonzept der Landesregierung „Verschiedene Kulturen – Leben gemeinsam gestalten!“, das seither Leitlinie dieser Politik ist.

Integration ist ein langwieriger Prozess, der sich in den unterschiedlichsten Bereichen niederschlägt. Im Landesintegrationskonzept sind dazu acht Handlungsfelder als Schwerpunkte festgelegt. Dazu zählen die Handlungsfelder Interkulturelle Kompetenz und Öffnung, Partizipation, Bildung, Ausbildung und Arbeit, Familie, Gesundheit, Religion sowie Kultur und kulturelle Identität.

In unterschiedlichsten Kooperationen wurde daher auch in den Jahren 2009 und 2010 gemeinsam daran gearbeitet, durch gezielte Maßnahmen in den acht Handlungsfeldern voranzukommen. Daneben wurden die laufenden Programme der Landesregierung fortgesetzt. Frühe Förderung und Bildung sind die beiden Felder, in welchen die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Junge Menschen müssen befähigt werden, Zugänge zu allen Teilbereichen der Gesellschaft im Sinne einer gleichberechtigten Teilhabe – dem Oberziel der Integrationspolitik in Rheinland-Pfalz – zu finden. Daher liegt das Augenmerk der rheinland-pfälzischen Landesregierung ganz besonders auf diesem Bereich. Sie ist sich dabei der Zustimmung all ihrer Partnerinnen und Partner sicher. Im Berichtszeitraum 2009 bis 2010 verlief die Entwicklung hier – beispielsweise gemessen an den Schulabschlüssen – erneut positiv. So sank die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, die die Schule ohne Hauptschulabschluss verließen, weiter und der Anteil derer, die einen qualifizierten Sekundarabschluss I erwarben, stieg an.

Pdf-Download (1.5 MB)

Bildausschnitt vom Titel der Broschüre mit jungen Leuten

Informationen zum Thema Einbürgerung - Aktualisierte Version aufgelegt

Das politische Ziel ist klar formuliert: „Wir wollen, dass sich möglichst viele Migrantinnen und Migranten einbürgern lassen, damit sie an allen staatsbürgerlichen Rechten und damit in vollem Umfange auch am politischen Leben teilhaben können“, erklärt Integrationsministerin Irene Alt. „Information und Aufklärung über die bestehenden Möglichkeiten und die Beratungsangebote sind bei dieser Thematik für die Betroffenen extrem wichtig.“ 

Daher gibt das Integrationsministerium jetzt die Broschüre „Fragen und Antworten zur Einbürgerung“ in aktualisierter Form heraus, nachdem die zweite Auflage vergriffen war. Sie gibt einen Überblick über die Vorteile des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit, beantwortet häufig gestellte Fragen zu den Voraussetzungen für die Einbürgerung und erläutert Besonderheiten für bestimmte Gruppen. Außerdem informiert sie über die Beratungsmöglichkeiten. Die Publikation ist Teil der Einbürgerungskampagne, die die Landesregierung im Juli 2009 gestartet hat.

„Die Broschüre informiert auch über die Möglichkeiten, die bisherige Staatsangehörigkeit  bei der Einbürgerung zu behalten. Dieser Punkt ist für viele Menschen sehr wichtig, wenn sie sich mit der Frage auseinandersetzen ‚Einbürgerung - ja oder nein? Ich hoffe, dass die Broschüre dazu beiträgt, dass die beziehungsweise der eine oder andere im Vorfeld bestehende Ängste verliert und sich dazu entschließt, ein Einbürgerungsverfahren  anzugehen“, so der Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Miguel Vicente.

Die Neuauflage der Broschüre entstand erneut in Zusammenarbeit mit dem Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur.  

Weitere Informationen gibt die Homepage: www.einbuergerung.rlp.de. Die Broschüre steht zum Download zur Verfügung und sie kann kostenfrei bestellt werden unter poststelle(at)mifkjf.rlp.de.  

Pdf zum download

Titel »Zuwanderungs- und Integrationsbericht 2007 bis 2008«


Zuwanderungs- und Integrationsbericht der Landesregierung 2007-2008


Der dritte Zuwanderungs- und Integrationsbericht umfasst die Jahre 2007 und 2008. Er informiert in Teil A über Vorhaben, Programme und Maßnahmen der Landesregierung, vorrangig im Zusammenhang mit der Umsetzung des Landesintegrationskonzepts. In Teil B berichtet er über die aktuellen Entwicklungen im Rechtsbereich, Teil C liefert die statistischen Daten für den Berichtszeitraum. Der 3. Bericht bilanziert einen Zeitraum, der für die rheinland-pfälzische Integrationspolitik von besonderer Bedeutung ist. Politische Leitlinie dieser neuen Phase ist das Integrationskonzept, das als erstes umfassendes Konzept der Migrations- und  Integrationspolitik  des Landes Rheinland-Pfalz vom Kabinett verabschiedet wurde (siehe auch Punkt 1 »Leitlinien der Integrationspolitik«).

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Titel »Zuwanderungs- und Integrationsbericht 2005 bis 2006«


Zuwanderungs- und Integrationsbericht der Landesregierung 2005-2006


Der zweite Zuwanderungs- und Integrationsbericht setzt die regelmäßige Berichterstattung der rheinland-pfälzischen Landesregierung fort. Der Bericht umfasst den Zeitraum 2005 bis 2006 und informiert über die Entwicklungen im Rechtsbereich, bei der Statistik und über Programme und Maßnahmen.

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Titel »Zuwanderungs- und Integrationsbericht 2003 bis 2004«


Zuwanderungs- und Integrationsbericht der Landesregierung 2003-2004


Erster zusammenfassender Bericht der Landesregierung zum Thema Zuwanderung und Integration für die Jahre 2003 und 2004. Der Bericht erscheint im Zweijahresrhythmus. Er stellt die Teilhabe der in Rheinland-Pfalz lebenden Zugewanderten am gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschehen des Landes vor, zeichnet die Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen auf und präsentiert die konkreten Integrationsmaßnahmen der Landesregierung. Ferner enthält die Dokumentation die zahlenmäßige Entwicklung der Migrationsprozesse in Rheinland-Pfalz. 

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Titel »Partizipation und Positionierung von Migrantinnen und Migranten...«


Studie »Partizipation und Positionierung von Migrantinnen und Migranten und ihren Organisationen in RLP«


Die von Matthias Otten, Hans H. Reich und Claudia Schöning-Kalender verfasste Publikation dokumentiert das gleichnamige Projekt, dessen Ziel es war, die Positionen der an der Umsetzung von Partizipationskonzepten und Netzwerken Beteiligten in Rheinland-Pfalz aufgrund von Fallstudien, Befragungen und Gesprächen zu erforschen. Die Autoren gehören dem Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung des Instituts für Bildung im Kindes- und Jugendalter der Universität Koblenz-Landau.

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Titel »Medienrezeption von In- und Ausländern...«


Studie »Medienrezeption von In- und Ausländern. Eine vergleichende Studie zur Wirkung von TV-Nachrichten«


Die Studie wurde in den Jahren 2005-2007 im Auftrag der Beauftragten der Landesregierung für Migration und Integration Rheinland-Pfalz am Lehrstuhl  Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena erstellt. Inhaber des Lehrstuhls ist Prof. Dr. Georg Ruhrmann. Die Studie von Georg Ruhrmann, Denise Sommer, Kathrin Klietsch, Peggy Niezel ist als Band 11 in der Schriftenreihe der Beauftragten der Landesregierung für Migration und Integration Rheinland-Pfalz erschienen.

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Titel »Einbürgerungsbroschüre 2008«


Einbürgerungsbroschüre


Einen Überblick über die wichtigsten Regelungen für die Einbürgerung sowie über den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Geburt, die Adressen der Einbürgerungsbehörden und der Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz vermittelt Ihnen die Broschüre »Fragen und Antworten zur Einbürgerung«, 2008.

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Broschüre gratis per E-Mail bestellen
bestellservice@MASGFF.rlp.de